THE LOST TRAIN 2025
Ein Jugendkunstprojekt über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – mitten in Berlin-Spandau
Ort: Berlin-Spandau
Zeitraum: 2025–2026 (laufend)
Projektpartner: Sprühlinge e.V., No Unicorn Yet GmbH, jtw Spandau
Förderung: „Künste öffnen Welten“ / Bundesprogramm „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“
Formate: Urban Art, Storytelling, Content Creation, digitale Erweiterung, AR-Experimente
Leistungen NUY: Projektkonzeption, Storytelling, Kommunikationsstrategie, Community Building, Partizipation, Content Produktion, PR & Social Media
Die Idee:
Ein verlassener Zug. Voller rätselhafter Symbole. Kein Fahrplan. Kein Ziel.
The Lost Train beginnt als urbanes Mysterium – und wird zu einem der innovativsten Jugendkunstprojekte Berlins.
Was als bemalter Waggon in einem Hinterhof beginnt, entwickelt sich zu einem künstlerischen Spiegel kollektiver Erinnerung und Zukunftsfragen. Jugendliche aus Spandau entschlüsseln historische Symbole, entwerfen eigene Codes und bauen ihre persönlichen Visionen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft direkt auf den Zug.
Community Building trifft Urban Storytelling
Der Lost Train ist mehr als ein Kunstobjekt – er ist ein Ort kollektiver Erzählung.
Mit Methoden des Community Buildings, Urban Design Thinking und partizipativer Kunstpädagogik entsteht ein offener Raum, in dem junge Menschen ihre Geschichte(n) sichtbar machen – auf der Zugwand, in Workshops, auf Social Media und in öffentlichen Formaten.
Unsere Ansätze im Projekt:
- Aufbau eines stabilen Jugendnetzwerks in Spandau
- Interaktive Workshops zu Geschichte, Identität & Zukunftsvisionen
- Gemeinsame Entwicklung von künstlerischen Zukunftsbildern
- Nutzung von AR und digitalen Medien zur Erweiterung der analogen Kunst
- Empowerment durch künstlerische Selbstermächtigung








Standortmarketing mit Haltung
The Lost Train ist auch ein Beispiel dafür, wie kreatives Standortmarketing gesellschaftlich wirksam werden kann – nicht durch Logos oder Claims, sondern durch echte Beteiligung, Sichtbarkeit, Identifikation und lokale Relevanz.
Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit, Crossmedia-Content und starkem Community-Bezug wird aus einer U-Bahn-Attrappe, Storytelling und Kreativität ein erzählerisches Abenteuer durch die Geschichte Berlins – getragen von den Kindern und Jugendlichen, die ihn gestalten.
Wirkung:
- Über 50 aktive Jugendliche aus dem Kiez
- Fünf historische Berliner Epochen visuell und erzählerisch verarbeitet
- Zukunftsbilder, die kollektiv entwickelt und medial inszeniert wurden
- Sichtbare Aneignung des Stadtraums durch Street Art und kreative Nutzung
- Stetige Weiterentwicklung des Projekts mit AR-Elementen, Ausstellungen & neuen Formaten
Warum dieses Projekt wichtig ist
The Lost Train zeigt, wie Kunst geschichtliches Wissen spielerisch unseren Kindern und Jugendlichen beibringen kann.
Die Kinder und Jugendlichen erleben, dass sie nicht nur Zuschauer:innen der Geschichtre, sondern aktive Gestalter:innen ihrer Stadt und dessen Zukunft sind.
Das Projekt macht Teilhabe an der Entwicklung Berlins sichtbar, erlebbar und nachhaltig wirksam.
Geschäftsführer No Unicorn Yet
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Öffnungszeiten M-D, 9-17 Uhr | tel +49 (0) 30 515 652 24 0